Di., 06/24/2025 - 08:02

Beginn der Arbeiten an der Wasserleitung und am Regenwasserkanal in der Romstraße

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Lavori in via Roma 2024

 

Ab dem 30. Juni beginnen die Arbeiten zur Verlegung der neuen Wasserleitung und des Regenwasserkanals in der Romstraße, ausgehend von der Neustifter Straße bis zur Italienallee, über den Hadriansplatz und die Drususallee. Die neuen Infrastrukturen werden neben der bestehenden Fernwärmeleitung verlegt.

Um den Verkehrsfluss zu gewährleisten, konnten die Arbeiten der SEAB leider nicht gleichzeitig mit der Leitungsverlegung durch Alperia im vergangenen Sommer durchgeführt werden. Damals hatte Alperia die Fernwärmeleitungen installiert – die jetzt anstehenden Arbeiten der SEAB, die die Wasserleitung und den Regenwasserkanal betreffen, mussten in Jahr darauf durchgeführt werden. Diese Arbeiten sind erforderlich, um das Regenwassermanagement zu verbessern und Überschwemmungen am Hadriansplatz bei starken Regenfällen zu verhindern. Zudem wird die bestehende Wasserleitung vollständig erneuert, da sie undicht ist und zu Störungen führt, die die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Wasserversorgung beeinträchtigen.

Parallel dazu schließt Alperia die Arbeiten am Fernwärmenetz ab – ein wichtiger Schritt zur Steigerung der Energieeffizienz in diesem Bereich. Sämtliche Arbeiten werden von der Firma Oberosler S.F. unter der Leitung von Ingenieur Rupert Marinelli aus Bozen ausgeführt.

Verkehrsänderungen
Zur Gewährleistung der Sicherheit und eines reibungslosen Ablaufs der Arbeiten gelten in der Romstraße Änderungen in der Verkehrsführung. Der Verkehr wird teilweise auf den Radweg umgeleitet, der vorübergehend gesperrt bleibt. Der Verkehr auf der Straße bleibt aber in beiden Richtungen einspurig möglich. Die Bushaltestelle in der Romstraße wird verlegt, um den Fahrgastfluss zu erleichtern und die Sicherheit zu gewährleisten.

Bauzeit
Die Hauptarbeiten sollen bis spätestens 8. September abgeschlossen sein. Anschließend folgen kleinere Arbeiten und die Asphaltierung, die voraussichtlich keine größeren Verkehrsbehinderungen mehr mit sich bringen werden.

SEAB und die Projektverantwortlichen entschuldigen sich für die vorübergehenden Unannehmlichkeiten und danken der Bevölkerung für ihre Geduld und ihre Mitarbeit.